Presse

Auszug aus dem Onlinemagazin: www.stadionwelt.de
31.08.2007

Blau-weiß für Neuwied

In mehreren Bauphasen wurde in Neuwied am Rhein eine neue Stab- und Hochsprunganlage errichtet. Nachdem die Fundamentarbeiten abgeschlossen waren, konnten die Anlagen der Vennekel GmbH im Rhein-Wied-Stadion installiert werden. Als Farbtupfer sind sie Matten in blau-weiß gehalten.

Nach einigen Wochen der Vorbereitung war es am 25. August 2007 soweit: Die LG Rhein-Wied nahm eine neue Stab- und Hochsprunganlage in blau-weißer Optik in ihren Besitz. „Die blau-weiße Färbung kommt dem Sponsor zu Gute, da man darauf dessen Logo besser erkennen wird“, so der Vorsitzende der LG Rhein-Wied, Joachim Gey. Doch in Neuwied ist man nicht nur vom Aussehen begeistert. Im Trainingsbetrieb hat sich die Anlage schon bewährt: „Die Matten sind sehr beeindruckend“, so Gey.

„Der Verein hat seinem Wettkampfniveau entsprechend eine qualitativ hochwertige Matte bestellt und bekommen“, so der Geschäftsführer der Vennekel GmbH Sven Frenzel. Das Unternehmen bietet Modelle für alle Leistungsbereiche. „Von Anlagen für den Schulsport bis zum Trainings- und Leistungsbereich, wir haben für alle etwas dabei.“

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Doch bevor es soweit war, dass die Anlage benutzbar wurde, mussten die helfenden Hände des Vereins zupacken. „Wir haben mit fünf Mann die Anlage aufgebaut. Die Anweisungen waren sehr einfach beschrieben und wir hatten keine Probleme“, berichtet Gey. Und der Hersteller bestätigt: „Wir liefern das Material und eine genaue Aufbauanleitung. Nur wenn der Verein dies wünscht schicken wir gegen Aufpreis einen Monteur mit.“

Wenn es doch einmal Probleme gibt, kann das Unternehmen schnell agieren. Die Vennekel GmbH produziert alle Teile für ihre Mattenanlagen selbst. „Wenn einmal etwas kaputt geht, kann man sich direkt an uns wenden. Das ist nicht überall so. Wenn man Pech hat und ein Bauteil nach Beschädigung von der ehemals beauftragten Firma nicht mehr lieferbar ist, wird die Anlage von den Vereinen meist aus Sicherheitsgründen gesperrt. Daher, dass wir dem Kunden auch langfristig helfen können, ist der Amortisierung von Mattenanlagen somit entgegengewirkt“, erklärt der Geschäftsführer. „Wir haben Kunden, die ihre Matte 15 - 20 Jahre nutzen.“

Für Wetterbeständigkeit sorgt der Aufbau der Mattenanlagen. Ein Bodenrost aus Holz oder Aluminium dienen der Feuchtigkeitsabwehr von unten. Auf diesem Rost liegt die Matte und wird bei Nichtnutzung mit einer, im Lieferumfang inbegriffenen, Regenhülle abgedeckt. „Feuchtigkeit darf nicht an den Schaumstoff kommen. Wenn es friert und die Feuchtigkeit zu Eis wird, sprengt sie den Schaumstoff und aus der Matte wird eine Holperstraße“, warnt Frenzel. „Ansonsten sind die Matten und das Lattengestänge dafür geeignet, das ganze Jahr im Freien zu stehen.“(Stadionwelt, 31.08.2007)


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